Beschwerdefrei. Stark. Gesund.


            

Beispielübung für einen gesunden Rücken

Die häufigsten Ursachen für Beschwerden im Rücken sind:

 

- zu schwache Rumpfmuskulatur

- muskuläre Dysbalancen (Ungleichgewicht der Muskulatur)

- falsche oder einseitige Körperhaltung im Alltag

 

 

 

Während Massagen, Spritzen und Schmerzmittel nur kurzzeitig die Symptome lindern, setzt EMS Training an den Ursachen der Probleme an.

 

- Der Strom lindert die Schmerzen, dadurch kann sich die verkrampfte Muskulatur lösen.

- Die Bewegung führt zu einer Mehrdurchblutung, wodurch der verspannte Bereich wieder mit Nährstoffen versorgt werden kann.

- Durch das EMS Training werden auch die tiefliegenden Rückenmuskeln trainiert, die durch ein herkömmliches Training nur schwer zu erreichen sind. Ihre Haltung verbessert sich und Ihr Rücken ist stark genug, um die Verspannungen los zu werden.

 

Das Training wird auf Ihre Bedürfnisse angepasst und Ihr persönlicher Trainer achtet auf die richtige Ausführung der Übungen. Jedes Mal!

 

Einmal pro Woche 25 Minuten Training reichen oft aus, um das Leben wieder beschwerdefrei, stark und gesund genießen zu können. Vereinbaren Sie gleich ein unverbindliches Probetraining.

Nackenpads gegen Nackenverspannungen
Nackenpads gegen Nackenverspannungen

Studien der Universität Bayreuth zeigten:

  • 88% der Probanden konnten ihre Rückenschmerzen deutlich reduzieren. Häufigkeit und Dauer der Schmerzen fielen um bis zu 80% niedriger aus.
  • Zu Beginn der Studie klagten 40% der Teilnehmer über ständige Rückenschmerzen. Nach dem Training mit EMS waren es nur noch 9%.
  • Bei 44% der Patienten mit chronischen Beschwerden waren die Schmerzen völlig verschwunden.
  • Die Ausdauer bei typischen Rückenbelastungen im Alltag (Heben schwerer Lasten, Bücken, Hausarbeit, Autofahren, längeres Sitzen, etc.) verbesserte sich um bis zu 30%.

 

Quelle: Studien der Universität Bayreuth (Boeckh-Behrens/Vatter 2003, Boeck-Behrens/Walz/Nierwöhner 2003, Boeckh-Behrens/Sebelefsky/Grützmacher 2002, Boeckh-Behrens/Stötzel/Benner 2003)